BRANCHENTREFF
2025
Mitte Juni bei Kaiserwetter in Salzburg. Da fällt einem das Arbeiten schon schwer. Um den Abend noch in Ruhe genießen zu können, haben wir sehr intensiv an der Ausarbeitung von sechs Thesen für die Weiterentwicklung unseres Verbands gearbeitet. Diese Thesen bilden die Grundlagen für die weitere Ausrichtung und Zusammenarbeit. Die Thesen werden wir im Laufe der kommenden Monate mit Inhalten füllen und bei der Generalversammlung 2026 absegnen.
Klar ist – wir wollen weiterhin Trends analysieren, aufgreifen und damit die Branche voranbringen.







2024
Beim heurigen Branchentreff feierte der VIZ nicht nur sein 20-jähriges Bestehen, sondern auch einen neuen Höchststand bei Mitgliedern und „Friends of VIZ“. Mit 32 Mitgliedern und sechs Friends wird die wachsende Bedeutung des VIZ für die Branche deutlich.
Noch vor der abendlichen Feier nutzten wir die Gelegenheit für einen offenen Austausch. Nach einem kurzen Update zu den Vorgesprächen der Infodays berichtete Katharina Scharnreiter aus der Praxis der LSI-Gruppe über die zunehmenden Herausforderungen bei der Gewinnung und Bindung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Die anschließende Diskussion, an der sich auch Arno Kloep beteiligte, zeigte klar: Der Markt wird sich weiter differenzieren.
Künftig wird es verstärkt Betriebe mit hochqualifizierten Fachkräften geben – und solche, die sich auf einfachere Dienstleistungen spezialisieren. Um die steigende Nachfrage zu bedienen, könnten Hersteller beginnen, entsprechende Handwerksbetriebe zu übernehmen und sich so direkten Marktzugang zu sichern. Das schafft neue Wettbewerbsdynamiken – auch gegenüber Großhandel und klassischem Handwerk.
Wie der VIZ seine Mitglieder in diesem Umfeld bestmöglich unterstützen kann, bleibt ein zentrales Thema für die kommenden Gespräche.













2023
Der diesjährige Branchentreff im beeindruckenden Schloss Luberegg hat einmal mehr gezeigt, wie viel Energie und Zukunftsgeist in unserer Branche steckt. Mit den Schwerpunkten „Nachhaltigkeit“ und „VIZ Infodays – Nachlese“ war die Veranstaltung stark geprägt von intensivem Austausch und spürbarem Engagement.
Besonders erfreulich bei der Roadshow war, dass neben zahlreichen Installateuren auch Planer und Bauträger gewonnen werden konnten. Für eine Erstveranstaltung war die Resonanz gut – gleichzeitig war allen Beteiligten klar: Da geht noch mehr. Umso wertvoller waren die offenen Rückmeldungen von Besucherinnen, Besuchern und Ausstellern. Sie haben deutlich gemacht, welches Potenzial in der Roadshow steckt. Die gemeinsame Entscheidung steht daher fest: 2025 geht es in die nächste Runde. Die Details werden in den kommenden Wochen erarbeitet und im Herbst finalisiert.
Ein weiterer inhaltlicher Höhepunkt war der Beitrag von DI Huger vom ÖGNI, die die Zusammenhänge rund um die EU-Taxonomie greifbar machte. Gerade für die VIZ-Mitglieder sind die Bereiche Immobilien und Produktion von zentraler Bedeutung. Denn klar ist: Nachhaltigkeit wird zunehmend zur Voraussetzung. Planer und ausführende Unternehmen werden künftig gefordert sein, entsprechende Nachweise zu erbringen – nicht zuletzt, weil Finanzierungen immer stärker an nachhaltige Kriterien geknüpft werden. Projekte, die diese Anforderungen nicht erfüllen, könnten künftig deutlich teurer werden.
Um hier Orientierung zu schaffen, arbeitet das ÖGNI gemeinsam mit Industrie und Bauträgern intensiv daran, einheitliche Standards und klare Kriterien zu entwickeln. Ein wichtiger Schritt – für mehr Transparenz, Sicherheit und Zukunftsfähigkeit in der gesamten Branche.





2022
2022 haben wir uns auf der Eidenberger Alm getroffen – in besonderer Atmosphäre und mit einem klaren Ziel: die aktuellen Herausforderungen unserer Branche offen zu diskutieren. Der persönliche Austausch, die ehrlichen Gespräche und der gemeinsame Blick nach vorne haben diesen Branchentreff besonders gemacht. Mit dabei war auch Arno Kloep, mit dem wir intensiv über aktuelle Zahlen und die Bedürfnisse der Anwender gesprochen haben.
Aus genau diesem Spirit heraus sind die VIZ Infodays entstanden, die wir 2023 erstmals an vier Standorten umsetzen. Sie stehen sinnbildlich dafür, was möglich ist, wenn Ideen auf Engagement treffen. Doch damit nicht genug: Viele weitere Themen wurden angestoßen, weitergedacht und werden Schritt für Schritt in konkrete Maßnahmen überführt.
Eines können wir schon jetzt sagen: 2023 wird ein Jahr der Weiterentwicklung. Wir starten mit einer neuen Arbeitsgruppe und bauen den VIZ gezielt aus. Dabei bleiben wir unserer Linie treu – nah an der Praxis, nah an der Branche – und arbeiten konsequent daran, die SHK-Welt in ihrer gesamten Breite inhaltlich abzudecken.
